Regressionstests mit Loom optimieren: Ergebnisse dokumentieren und teilen
Regressionstests sorgen dafür, dass neue Codeänderungen keine negativen Auswirkungen auf bestehende Funktionen in der Software haben. Doch die Dokumentation der Testergebnisse kann zeitaufwendig sein. In Screenshots fehlen möglicherweise wichtige Details und schriftliche Fehlerberichte können endlose Fragen von Entwicklern nach sich ziehen, die versuchen, das Problem nachzuvollziehen.
Regressionstests mit Loom erfassen
In diesem Leitfaden erklären wir, wie du Regressionstests mit Loom übersichtlicher und schneller machst. Mit Loom kannst du deinen Bildschirm beim Testen aufnehmen, genau zeigen, welche Funktionen beeinträchtigt sind, und das Video dann mit deinem Team teilen. So sehen Entwickler das Problem, verstehen den Kontext und können es schneller beheben.
Schritt 1: Testumgebung vorbereiten
Schließe alle Apps und Benachrichtigungen, die deine Aufnahme unterbrechen könnten. Bereite das zu testende System (oder den Browser oder die App) und die Testkonten und Beispieldaten vor, bevor du loslegst.
Schritt 2. Loom-Aufnahme starten
Öffne Loom und wähle aus, ob du nur den Bildschirm oder den Bildschirm und die Webcam aufnehmen möchtest. Beide Optionen eignen sich gut für Regressionstests, aber der Bildschirm allein ist für Entwickler möglicherweise weniger ablenkend, wenn sie sich dein Video ansehen. Überprüfe deine Mikrofoneinstellungen.
Damit aus deinen Loom-Videos automatisch Jira-Tickets generiert werden, solltest du Loom jetzt mit Jira verbinden.
Schritt 3: Mit einer kurzen Einführung beginnen, um Kontext zu bieten
Starte die Aufnahme und gib zunächst an, welche Funktion und welche Build-Nummer du testest und welches spezifische Verhalten oder Problem du erwartest. Dieser Kontext hilft deinem Team, den Umfang des Tests zu verstehen, bevor du richtig loslegst.
Schritt 4: Regressionstest in Echtzeit durchgehen
Gehe deinen Regressionstestplan Schritt für Schritt durch und beschreibe dabei deine Aktionen und die erwarteten Ergebnisse. Verwende die Zeichentools von Loom, um Schaltflächen, Felder oder Fehlermeldungen hervorzuheben.
Klare Kommentare und Anmerkungen helfen, Missverständnisse zu reduzieren und Entwicklern den nötigen Kontext zu bieten, sodass sie Fehler schneller beheben können.
Schritt 5: Fehler und Ausfälle dokumentieren, wenn sie auftreten
Mach auf Fehler aufmerksam, sobald sie auftreten. Erläutere, was schiefgelaufen ist, einschließlich Fehlermeldungen, fehlenden Daten oder fehlerhaften Funktionen.
Verwende Loom AI als Fehlerberichtstool, um Jira-Tickets automatisch zu erstellen. Loom AI ruft Konsolenprotokolle, Geräteinformationen und Reproduktionsschritte aus dem Video ab. Anschließend kannst du intelligente Links zu Jira-Vorgängen oder Confluence-Seiten hinzufügen, um den Zugriff zu erleichtern und sie zu teilen.
Schritt 6: Ergebnisse zusammenfassen und die Aufnahme abschließen
Fasse am Ende der Aufnahme kurz zusammen, was du beobachtet hast. Führe bestandene Tests, fehlgeschlagene Tests und alle kritischen Fehler auf, die eine sofortige Behebung erfordern. Wenn weitere Tests nicht möglich sind, erläutere den Grund dafür.
Teile deinem Team mit, was als Nächstes passieren sollte. Sollte das QA-Team den Test nach der Behebung wiederholen? Muss eine bestimmte Person ein spezifisches Problem untersuchen? Drücke dich klar aus, um die Arbeit voranzubringen.
Schritt 7: Aufnahmen bearbeiten und organisieren
Schneide unnötige Teile heraus und füge bei Bedarf Titel, Bildunterschriften oder Anmerkungen hinzu. Verwende die KI-basierte Videotranskription von Loom, um durchsuchbare Transkripte, Zusammenfassungen und Kapitel zu erstellen, damit Teams Testergebnisse einfach erfassen, referenzieren und entsprechende Maßnahmen ergreifen können.
Am Ende solltest du deine Aufnahmen einheitlich benennen, damit du sie später leichter wiederfindest. Verwende ein Standardformat wie "Regression_NameDerFunktion_Version_Datum", um über Testzyklen hinweg den Überblick zu behalten.
Schritt 8: Link mit den entsprechenden Teams teilen
Teile dein Video über den Loom-Link, per E-Mail oder bette es direkt in Jira und Confluence ein. Beim Umgang mit vertraulichen Daten oder internen Systemen solltest du detaillierte Berechtigungen festlegen, um den Zugriff auf die Aufnahme zu steuern.
Das direkte Einbetten von Videos in Jira-Tickets bietet Kontext für Fehlerberichte und durch das Hinzufügen auf Confluence-Seiten kannst du deine Testdokumentation erstellen. Dadurch bleiben alle Informationen an einem Ort und werden nicht in E-Mail-Threads und über gemeinsam genutzte Laufwerke verstreut.
Die asynchrone Zusammenarbeit mit Loom hilft, verteilte Teams in verschiedenen Zeitzonen zusammenzubringen. Ein Entwickler in Singapur kann sich deine Testaufnahme um 9 Uhr morgens seiner Zeit ansehen, den entsprechenden Fehler finden und einen Kommentar mit Zeitstempel hinterlassen, um weitere Informationen anzufordern.
Schritt 9: Fragen überwachen und beantworten
Überprüfe dein Video auf Kommentare von deinem Team. Kommentare markieren den genauen Zeitpunkt im Video, auf den sie sich beziehen, sodass immer klar ist, worum es geht.
Die asynchrone Feedbackprüfung erfordert weniger Meetings und ermöglicht eine schnellere Fehlerbehebung. Jede Person reagiert, wenn sie Zeit hat – unabhängig von anderen Beteiligten. Verfolge alle Kommentare und Updates in Jira oder Confluence, wo dein Loom-Video eingebettet ist, damit alle Informationen an einem Ort bleiben.
Best Practices für bessere Regressionstestvideos
Hier sind ein paar einfache Tipps, damit du nützlichere Aufnahmen für dein Team machen kannst:
- Konzentriere dich in jeder Aufnahme auf einen einzelnen Regressionsschritt, damit die Videos übersichtlich bleiben: Teste eine Funktion nach der anderen, anstatt alles in einer langen Aufnahme unterzubringen. Teile große Testpläne in kleinere, fokussierte Videos auf, z. B. "Anmeldungsablauf_Regression" oder "Regression des Bezahlvorgangs". So können Entwickler sich auf die Teile konzentrieren, die für ihre Arbeit relevant sind.
- Nutze Kommentare und visuelle Anmerkungen, um Unklarheiten zu beseitigen: Sprich beim Testen darüber, was du gerade tust und warum. Wenn ein Fehler auftritt, erkläre, was du erwartet hast. Mit den Zeichentools von Loom kannst du Fehler einkreisen, fehlerhafte Schaltflächen hervorheben oder auf fehlende Daten hinweisen.
- Halte Aufzeichnungen kurz und hebe nur relevante Schritte und Fehler hervor: Strebe wann immer möglich Videos unter zehn Minuten an. Schneide die Teile aus, in denen nichts passiert. Niemand muss zusehen, wie du darauf wartest, dass eine Seite lädt. Konzentriere dich auf die eigentliche Testausführung und die Bugs, die du findest.
- Sichere wichtige Videos für Audit- oder Compliance-Zwecke: Wenn du in regulierten Branchen arbeitest oder Aufzeichnungen für Compliance-Audits benötigst, solltest du kritische Testaufzeichnungen herunterladen und speichern. Videodokumentation beweist, was getestet wurde, wann es getestet wurde und was die Ergebnisse waren.
So hilft Loom AI beim Dokumentieren und Teilen von Regressionsvideos
Das Aufzeichnen eines Tests ist unkompliziert. Die Umwandlung dieser Aufzeichnung in eine organisierte, umsetzbare Dokumentation erfordert Zeit. Loom AI automatisiert diesen Prozess.
Wenn die Aufnahme fertig ist, muss dein Team die Details nicht mehr manuell aus dem Video extrahieren – Loom AI erledigt das:
- Durchsuchbare Transkripte: Jedes Wort, das während des Tests gesprochen wird, wird indexiert, damit du bestimmte Probleme wie eine Zeitüberschreitung des Zahlungsgateways leicht finden kannst.
- Logische Kapitel: Längere Aufzeichnungen werden in Abschnitte unterteilt. Teammitglieder können so direkt zum entsprechenden Bug springen und müssen sich nicht mehr alles ansehen.
- Jira-Tickets und Confluence-Dokumente werden generiert: Jira-Tickets und Confluence-Seiten können automatisch erstellt werden. Dabei wird der gesamte technische Kontext ausgefüllt und dein Team hat eine organisierte Dokumentation griffbereit.
- KI-generierte Zusammenfassungen: Präzise Zusammenfassungen deiner Testaufzeichnungen halten die wichtigen Probleme und Schritte fest und es sind keine manuellen Aufzeichnungen erforderlich, um sie mit deinem Team zu teilen oder in Status-Updates aufzunehmen.
Diese Funktionen folgen den Best Practices der Softwaredokumentation, indem sie Informationen zugänglich machen, wenn sie gebraucht werden. Wenn Testergebnisse durchsuchbar, direkt in Jira und Confluence integriert und mit KI-generierten Zusammenfassungen versehen sind, verbringt dein Team weniger Zeit damit, Slack-Threads oder E-Mail-Ketten nach gemeldeten Bugs zu durchforsten. Die Informationen sind bereits organisiert, kontextualisiert und einsatzbereit.
Loom als wesentlicher Bestandteil deines Test-Toolkits
Die visuelle Dokumentation erfasst beim Regressionstesten jeden Schritt, ohne dass Details bei der Übertragung verloren gehen. Wenn Entwickler sich ansehen können, was genau während des Testens passiert ist, müssen sie keine Klärungsfragen mehr senden, sondern können Korrekturen umsetzen. Verteilte Teams können sich Aufzeichnungen asynchron ansehen und Feedback mit Zeitstempel hinterlassen, anstatt zeitzonenübergreifend Live-Anrufe koordinieren zu müssen.
Loom ist direkt in Jira und Confluence integriert und so befindet sich deine Regressionsdokumentation dort, wo dein Team die Arbeit bereits verfolgt. Ganz gleich, ob du eine detaillierte Anleitung für eine Videopräsentation erstellst oder asynchrone Videos verwendest, um effektive Meetings abzuhalten – wenn du weißt, wie man ein Meeting mit aufgezeichneten Inhalten führt, wird dein gesamter Testprozess effizienter.
Beginne noch heute mit der Aufzeichnung deiner Regressionstests mit Loom