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Mit Loom das Remote-Onboarding für neue Mitarbeiter optimieren

Die wichtigsten Punkte

  • Remote-Onboarding hilft verteilten und hybriden Teams, neuen Mitarbeitern die nötige Orientierung zu geben – ganz gleich, wo sie sich befinden.
  • Videos eignen sich gut für das Remote-Onboarding, weil sie eine persönliche Note verleihen, mehr Kontext als reiner Text bieten und neuen Mitarbeitern etwas an die Hand geben, das sie sich jederzeit wieder ansehen können.
  • Wenn du Onboarding-Videos aufzeichnest und organisierst, kannst du dir damit eine wiederverwendbare Trainingsbibliothek aufbauen, die künftige Onboardings vereinfacht.
  • Loom vereint die Organisation von Bildschirmaufnahmen, Sprachaufnahmen, Bearbeitung und Videos in einem Tool und macht es so einfacher, Onboarding-Videos für Remote-Teams zu erstellen und zu skalieren.

Das Onboarding kann in jeder Umgebung eine Herausforderung sein, aber beim Remote-Onboarding ist eine noch bewusstere interne Kommunikation erforderlich. Loom kann Teams dabei helfen, Kontext zu teilen, häufig gestellte Fragen zu beantworten und neuen Mitarbeitern den Einstieg zu erleichtern.


Vorteile des Remote-Onboardings von Mitarbeitern

Wenn neue Mitarbeiter dem Unternehmen von einem anderen Standort aus beitreten, fehlt ihnen die Möglichkeit, einfach einen Kollegen anzusprechen oder den Kontext aus dem Büro um sie herum aufzunehmen. Ohne bewusste Kommunikation, Dokumentation und Klarheit über Rollen und Erwartungen können sich Remote-Mitarbeiter abgeschnitten fühlen und länger brauchen, um sich einzuarbeiten.

Ein strukturierter Prozess für das Remote-Onboarding hilft verteilten und hybriden Teams dabei, neue Mitarbeiter erfolgreich einzuarbeiten. Zu den wichtigsten Vorteilen gehören:

  • Flexibilität: Neue Mitarbeiter können in ihrem eigenen Tempo lernen und Materialien erneut aufrufen, wenn sie eine Auffrischung brauchen.
  • Konsistenz: Jeder neue Mitarbeiter erhält dieselben grundlegenden Informationen, unabhängig von Standort oder Startdatum.
  • Skalierbarkeit: Onboarding-Ressourcen können team- und zeitzonenübergreifend wiederverwendet werden, ohne dass zusätzliche Live-Sitzungen erforderlich sind.
  • Schnellere Einarbeitungszeit: Klare, leicht zugängliche Ressourcen helfen neuen Mitarbeitern, sich einzuarbeiten, ohne warten zu müssen, bis jemand verfügbar ist.
  • Weniger Hin und Her: Weniger wiederholte Fragen und weniger Abhängigkeit von synchroner Kommunikation ermöglichen eine effektive asynchrone Kommunikation.

Darum eignet sich Loom gut für das Remote-Onboarding

Durch den Einsatz von Loom für das Remote-Onboarding sind weniger lange Dokumente und zusätzliche Live-Meetings erforderlich. Loom-Videos eignen sich aus folgenden Gründen so gut für das Remote-Onboarding:

  • Asynchrone Kommunikation: Loom hilft Teams, wichtige Onboarding-Informationen über Zeitzonen hinweg zu teilen, ohne dass alle gleichzeitig online sein müssen.
  • Mehr Kontext: Ein Loom-Video mit Voiceover bietet mehr Kontext als Text allein. Das hilft neuen Mitarbeitern, sich schnell einzuarbeiten und Missverständnisse in verteilten Teams zu vermeiden.
  • Persönliche Note: Begrüßungsvideos, eine Vorstellung des Teams und Schritt-für-Schritt-Anleitungen können Remote-Mitarbeitern dabei helfen, sich von Anfang an besser eingebunden zu fühlen.
  • Abrufbarkeit: Neue Mitarbeiter können sich Videos zum Remote-Onboarding erneut ansehen, wann immer sie eine Auffrischung brauchen. Das reduziert wiederholte Fragen und den Bedarf an Live-Meetings.
  • Skalierbarkeit: Loom-Videos sind eine besser skalierbare Lösung für funktionsübergreifende Teams und Manager, mit der du eine Bibliothek wiederverwendbarer Schulungsmaterialien aufbauen kannst.

So nutzt du Loom für das Remote-Onboarding

Mit Loom können Teams Remote-Onboarding-Videos für alles erstellen – von Willkommensnachrichten bis hin zu rollenspezifischen Schulungen – und diese Ressourcen dann an einem Ort organisieren.

1. Schritt: Onboarding planen

Lege zunächst fest, was neue Mitarbeiter lernen müssen und wann sie die einzelnen Informationen benötigen. Teile den Onboarding-Prozess in Phasen auf, zum Beispiel erster Tag, erste Woche und erster Monat.

Wenn du den Onboarding-Prozess in Schlüsselphasen unterteilst, kannst du entscheiden, was aufgezeichnet werden und was in einem Live-Gespräch besprochen werden sollte und wofür schriftliche Dokumentation ausreicht.

Die Phasen könnten beispielsweise so aussehen:

  • Vor dem ersten Tag: Bürokratie erledigen, Ausstattung vorbereiten, Willkommenspaket versenden
  • Erster Tag: Anmeldungen bestätigen, die wichtigsten Tools vorstellen und den Onboarding-Plan teilen
  • Erste Woche: Rollen, Erwartungen, Teamnormen und wichtige Workflows überprüfen
  • 2.–4. Woche: rollenspezifische Schulungen, Prozessanleitungen und fortlaufende Unterstützung anbieten

2. Schritt: Begrüßungsvideo und grundlegende Onboarding-Walkthroughs aufnehmen

Erstelle ein kurzes Loom-Video, um neue Mitarbeiter willkommen zu heißen. Stell dich selbst und das Team vor und erkläre, was in den ersten Tagen auf die neuen Mitarbeiter zukommt.

Nachdem du dein Willkommensvideo aufgenommen hast, konzentrierst du dich darauf, grundlegende Onboarding-Videos zu erstellen, die Themen wie Teamstruktur, Mitarbeiterbedürfnisse, Kommunikationsanforderungen und das Auffinden von Ressourcen abdecken.

3. Schritt: Rollenspezifische Schulungsvideos erstellen

Im Verlauf des Remote-Onboarding-Prozesses solltest du unbedingt rollenspezifische Schulungen anbieten. Zeichne mit dem Bildschirmrekorder von Loom detailliertere Schulungen auf, zum Beispiel:

  • Ausführliche Walkthroughs zu Tools
  • Prozessübersichten
  • Task-Demos
  • Teamspezifische Workflows

Das Ziel hierbei ist, neuen Mitarbeitern die Ausführung ihrer spezifischen Aufgaben, die sie regelmäßig übernehmen werden, nahezubringen. Der Aufbau einer Bibliothek mit rollenbezogenen Videos macht das Remote-Onboarding konsistenter und stellt neuen Mitarbeitern einen zuverlässigen Ort bereit, an den sie zurückkehren können, um wichtige Anweisungen erneut aufzurufen.

Konzentriere dich auf die Systeme, die Mitarbeiter verstehen müssen, um ihre Arbeit gut zu erledigen, wie Projektmanagementplattformen, Kommunikationstools, interne Dokumentation, gemeinsame Laufwerke und Genehmigungsprozesse.

Bildschirmaufnahmen sind für diese Schritt-für-Schritt-Anleitungen besonders hilfreich, weil sie genau zeigen, wie Aufgaben erledigt werden. Außerdem können neue Mitarbeiter Mitarbeiterschulungsvideos nach ihrem eigenen Zeitplan pausieren oder noch einmal ansehen.

4. Schritt: Mit Loom Teamabläufe und Workflows für die Zusammenarbeit erklären

Über die rollenspezifische Einarbeitung hinaus müssen neue Mitarbeiter auch verstehen, wie das Team im Alltag arbeitet. Verwende Loom, um die generellen Systeme zu erklären, die die Mitarbeiter kennen müssen, um sich ins Unternehmen einzugliedern.

Diese Videos könnten zum Beispiel Folgendes behandeln:

  • Projektmanagementprozesse
  • Kommunikationsnormen
  • Genehmigungs-Flows
  • Dokumentationssysteme
  • Ort für Informationen
  • Funktionsübergreifende Zusammenarbeit

Das hilft neuen Mitarbeitern nicht nur ihre Aufgaben, sondern auch die Arbeitsabläufe des Unternehmens zu verstehen. Ein klarer operativer Kontext reduziert Verwirrung, verbessert die Zusammenarbeit und verleiht Mitarbeitern mehr Selbstsicherheit bei der Einarbeitung in ihre Rollen.

5. Schritt: Videos in einem wiederverwendbaren Onboarding-Hub organisieren

Speichere Loom-Videos an einem Ort, damit neue Mitarbeiter während des gesamten Remote-Onboarding-Prozesses einfach darauf zugreifen können. Verwende das Ordnersystem von Loom, um Videos nach Themenbereich oder Onboarding-Phase zu gruppieren, damit neue Mitarbeiter schnell finden, was sie brauchen, ohne nicht relevante Inhalte durchsuchen zu müssen. Du kannst Videos in Kategorien einteilen, zum Beispiel:

  • Begrüßungsvideos
  • FAQ-Videos
  • Teamvorstellungen
  • SOPs
  • Demos gängiger Workflows

Erfahre mehr über die Navigation in deiner Loom-Bibliothek, damit deine Onboarding-Inhalte organisiert und zugänglich bleiben.


Best Practices für das Remote-Onboarding mit Loom

Befolge diese Best Practices, damit der Remote-Onboarding-Prozess so reibungslos wie möglich verläuft:

  • Halte Videos kurz, damit sie leicht nach Informationen durchsucht werden können.
  • Kombiniere Videos mit schriftlichen Ressourcen und Mitteilungen.
  • Überprüfe regelmäßig, ob Videos veraltet sind, und aktualisiere sie entsprechend.
  • Verwende Videos, um für mehr Klarheit zu sorgen, nicht um einfach mehr Inhalte hinzuzufügen.
  • Konzentriere dich in Live-Meetings auf das Gespräch, den Aufbau einer Beziehung und Coaching.
  • Kombiniere Loom-Videos mit persönlichen Gesprächen, um eine Beziehungen zu den neuen Mitarbeitern aufzubauen.

Neuen Mitarbeitern vom ersten Tag an gute Unterstützung bieten

Das Remote-Onboarding kann eine Herausforderung sein, aber mit dem richtigen Prozess erhalten neue Mitarbeitern das Gefühl, vom ersten Tag an gut unterstützt zu werden.

Mit Videoaufzeichnungstools wie Loom kannst du neuen Mitarbeitern mehr Kontext bereitstellen, damit sie sich schneller einarbeiten können und es zu weniger Unklarheiten kommt.

Mit Loom ist es einfach, Remote-Onboarding-Videos aufzuzeichnen, zu bearbeiten, zu organisieren und zu teilen.