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Was ist Projektmanagement? Methoden, Tools und Tipps
Das Projektmanagement nutzt Fähigkeiten, Tools und Techniken, um Projekte innerhalb ihres Zeitrahmens zu planen, durchzuführen, zu überwachen und abzuschließen. Es stellt sicher, dass die Arbeit eines Teams den SMART-Zielen entspricht und die Erfolgskriterien innerhalb der gegebenen Einschränkungen erfüllt.
In diesem Artikel besprechen wir die verschiedenen Projektmanagement-Methoden, die Phasen des Projektmanagements und die grundlegenden Fähigkeiten, die jeder Projektmanager benötigt, um in seiner Rolle herausragende Leistungen zu erbringen.
Was ist Projektmanagement?
Das Projektmanagement leitet ein Projekt von Anfang bis Ende. Mit einem strukturierten Ansatz können Teams bestimmte Ziele innerhalb definierter Zeit-, Budget- und Ressourcenbeschränkungen erreichen.
Egal, ob du ein neues Produkt auf den Markt bringst, eine Veranstaltung organisierst oder eine unternehmensweite Initiative umsetzt – effektives Projektmanagement ist der Schlüssel zum Erfolg.
Zu den Kernphasen des Projektmanagements gehören:
Planung: In der ersten Phase definierst du den Projektumfang, die Ziele und die Schritte, um sie zu erreichen. Diese Phase beinhaltet die Erstellung einer detaillierten Roadmap, die Planung von Ressourcen und die Identifizierung potenzieller Risiken.
Ausführung: Hier setzt du den Plan in die Tat um, indem du Personen und Ressourcen koordinierst, die Erwartungen der Stakeholder verwaltest und die Erledigung der Aufgaben überwachst.
Überwachung: Überwachung beinhaltet das Nachverfolgen des Fortschritts, das Messen der Leistung anhand von Schlüsselindikatoren und das Anpassen nach Bedarf, um das Projekt auf Kurs zu halten.
Abschluss: Dies ist das formale Ende des Projekts. In dieser Phase evaluierst du den Erfolg des Projekts, dokumentierst die gewonnenen Erkenntnisse und gibst Ressourcen frei.
Warum ist Projektmanagement wichtig?
Projektmanagement hilft dabei, Ideen in greifbare Ergebnisse umzusetzen und so das Unternehmenswachstum und die Innovation voranzutreiben. Aus diesen Gründen ist Projektmanagement wichtig:
Verbesserte Effizienz: Projektmanagement bietet einen strukturierten Arbeitsansatz, der Zeit- und Ressourcenverschwendung reduziert. Die Definition von Aufgaben, Zeitleisten und Verantwortlichkeiten hilft Teams, sich auf das zu konzentrieren, was am wichtigsten ist.
Bessere Organisation: Durch Projektmanagement haben Teams eine Roadmap, der sie folgen müssen. Diese Organisation hilft zu verhindern, dass wichtige Aufgaben übersehen werden und stellt sicher, dass jeder seine Rollen und Verantwortlichkeiten kennt.
Verbesserte Kommunikation: Projektmanagement fördert eine offene und regelmäßige Kommunikation zwischen Teammitgliedern und Stakeholdern. Diese Transparenz verhindert Missverständnisse, stimmt die Erwartungen ab und verbessert die Zusammenarbeit.
Reduzierte Auswirkungen von Risiken: Projektmanagement kann Teams helfen, potenzielle Risiken früh im Projektlebenszyklus zu erkennen, sodass sie Strategien entwickeln können, die Auswirkungen zu vermeiden oder zu minimieren und potenziell kostspielige Rückschläge zu verhindern.
Messbare Ergebnisse: Mit klaren Zielen und Metriken können Unternehmen den Fortschritt leicht verfolgen und den Erfolg ihrer Projekte messen.
Höhere Kundenzufriedenheit: Projektmanagement hilft Teams, Projekte pünktlich, innerhalb des Budgets und gemäß den Spezifikationen abzuwickeln und so die Kundenzufriedenheit zu verbessern.
Wer nutzt Projektmanagement?
Projektmanagement ist in verschiedenen Rollen und Branchen weit verbreitet, was es zu einer unverzichtbaren Praxis für alle Unternehmen macht. Verschiedene Personen nutzen Projektmanagement in ihren täglichen Workflows, darunter:
Projektmanager: Als Haupttreiber des Projekterfolgs nutzen Projektmanager diese Fähigkeiten und Tools täglich, um Projekte zu planen, durchzuführen und zu überwachen.
Teamleiter: Diese Personen übernehmen oft Projektmanagementaufgaben für ihre spezifischen Teams und stellen so sicher, dass die Arbeit mit ihren allgemeinen Projektzielen übereinstimmt.
Softwareentwickler und Produktmanager: In der Softwareentwicklung verwenden Entwickler agile Projektmanagementtechniken, um Sprints zu organisieren, Backlogs zu verwalten und den Fortschritt von Funktionen und Bugfixes zu verfolgen.
Marketingteams: Marketingfachleute nutzen das Projektmanagement, um Kampagnen, Produkteinführungen und die Erstellung von Inhalten zu koordinieren.
Führungskräfte: Sie wenden die Prinzipien des Projektmanagements an, um strategische Initiativen zu überwachen und Projekte an den Geschäftszielen auszurichten.
Verschiedene Teams können mit Projektmanagement-Software wie Jira effektiver zusammenarbeiten. Zum Beispiel können Entwicklungs- und QA-Teams die Kanban-Boards von Jira verwenden, um Workflows zu visualisieren und Softwaretestprozesse zu verwalten. Marketing- und Designteams wiederum können mithilfe der Zeitleistenansichten und benutzerdefinierten Workflows von Jira an kreativen Projekten zusammenarbeiten.
Gleichzeitig können die Betriebsteams interne Projekte zur Prozessverbesserung verfolgen und verwalten und der Kundensupport kann sich um Kundenprobleme kümmern und mit anderen Abteilungen zusammenarbeiten, um sie zu lösen. Die Verwendung eines gemeinsamen Projektmanagement-Tools wie Jira ermöglicht es Teams, die Arbeit der anderen zu verfolgen, Prioritäten aufeinander abzustimmen und sicherzustellen, dass alle Bemühungen zu übergeordneten Geschäftszielen beitragen. Diese funktionsübergreifende Zusammenarbeit kann die Effizienz steigern und Teams und Abteilungen helfen, erfolgreiche Projektergebnisse in jeder Branche zu erzielen.
Projektmanagement-Ansätze
Es gibt keine universelle Strategie, mit der sich jedes Projekt erfolgreich abschließen lässt. Hier kommen Projektmanagement-Ansätze ins Spiel. Sie geben Möglichkeiten zum Organisieren und Verwalten von Projekten vor und lassen sich in drei Hauptkategorien einteilen:
Prädiktive Ansätze beinhalten eine detaillierte Planung und folgen einer festen Abfolge von Schritten. Sie funktionieren am besten, wenn die Projektanforderungen klar sind und sich wahrscheinlich nicht ändern.
Adaptive Ansätze sind flexibel und ermöglichen Teams, Pläne im Verlauf des Projekts anzupassen. Das ist ideal, wenn sich die Anforderungen ändern können oder nicht von Anfang an vollständig bekannt sind.
Hybride Ansätze kombinieren Elemente prädiktiver und adaptiver Methoden. Beispielsweise könnten Teams in einigen Phasen die prädiktive Planung verwenden und in anderen auf adaptive Methoden umsteigen, um für ein Gleichgewicht aus Struktur und Flexibilität zu sorgen.
5 Projektmanagementmethoden
Hier sind einige der beliebtesten Projektmanagementmethoden, die jeweils auf einem der drei Hauptansätze basieren.
1. Agile Projektmanagement

Agiles Projektmanagement ist ein adaptiver, iterativer Ansatz, bei dem Projekte in kurze, überschaubare Abschnitte (sogenannte Sprints) aufgeteilt werden. Nach jedem Sprint bewertet dein Team die geleistete Arbeit, um erforderliche Änderungen vorzunehmen und sicherzustellen, dass ihr auf Kurs bleibt.
2. Wasserfall-Methode
Waterfall-Projektmanagement ist eine klassische prädiktive Methode. Hierbei teilst du dein Projekt in verschiedene Phasen auf. Wenn eine Phase endet, beginnt die nächste – Überschneidungen dazwischen gibt es nicht.
3. Scrum

Scrum-Projektmanagement ist ein beliebtes adaptives Framework innerhalb von Agile. Wie bei Agile geht es auch bei Scrum um kontinuierliche Verbesserung. Ein Framework wie Scrum kann helfen, die Agile-Denkweise zu verfolgen und die tägliche Kommunikation sowie die täglichen Aufgaben auf Agile-Grundsätze auszurichten. Scrum Boards in Jira ermöglichen eine iterative, schrittweise Bereitstellung, indem sie Teams dabei unterstützen, ihre Arbeit von einem Sprint zum nächsten zu verwalten.
4. Lean-Projektmanagement
Lean-Projektmanagement ist ein weiterer adaptiver Ansatz. Er ist darauf ausgerichtet, die Produktionsleistung und den Wert zu steigern und gleichzeitig den Ausschuss zu reduzieren. Um sie zu nutzen, musst du zunächst eine Wertstromanalyse durchführen, die die Abfolge von Projektaktivitäten aufzeichnet. Anschließend siehst du dir diesen Wertstrom im Detail an, um Aufgaben zu identifizieren und zu eliminieren, die keinen Mehrwert liefern. Auf diese Weise kannst du deinen Projektprozess rationalisieren, optimieren und möglichst effizient gestalten.
5. Kanban

Kanban ist eine adaptive visuelle Methode, die im Lean-Projektmanagement verwurzelt ist. Projektaufgaben werden in einem Kanban Board visuell dargestellt, sodass sich die Teammitglieder jederzeit einen Überblick über den Stand der Arbeitsschritte verschaffen können. Tools wie das Kanban Board von Jira fördern die Continuous Delivery, da sie Teams helfen, Workflows zu definieren und Engpässe zu bewältigen.
Die 5 Phasen des Projektmanagements
Stelle dir vor, du beginnst bei einem Projekt ganz von vorn. Das Projektmanagement greift nicht erst dann ein, wenn du damit anfängst, erledigte Aufgaben abzuhaken. Du musst zuerst die Grundlagen dafür schaffen.
In diesem Sinne hat das Project Management Institute (PMI) fünf verschiedene Phasen des Projektmanagements festgesetzt.
1. Projektinitiierung
Glaubst du, dass die Planung der erste Schritt im Projektmanagementprozess ist? Nicht ganz. Bevor du eine Strategie für dein Projekt erstellen kannst, musst du mit der Projektinitiierung die beteiligten Stakeholder überzeugen. Erstelle einen Projektauftrag, um das Geschäftsziel deines Projekts zur Genehmigung aufzuzeigen. Du kannst auch ein Projektposter verwenden, das ein übersichtlicheres Format bietet und schneller und einfacher zu lesen ist. In dieser Phase solltest du dir folgende Fragen stellen:
Was ist der Business Case des Projekts?
Ist dieses Projekt durchführbar?
Sollen wir dieses Projekt weiterverfolgen?
Einfach ausgedrückt: Du versuchst in dieser Phase zu entscheiden, ob sich das Projekt überhaupt lohnt, bevor du zu viel Arbeit hineinsteckst. Ein hervorragender Diskussionsansatz ist eine Analyse von Horrorszenarien. Dabei wird überlegt, was schieflaufen könnte und wie es sich verhindern ließe.
2. Projektplanung
Wenn du dich entscheidest fortzufahren, geht es weiter zur Phase der Projektplanung. Hier entwickelst du einen detaillierten Projektplan, dem dein gesamtes Team folgt – und für den es dir danken wird! Planung ist wichtig, um Scope Creep zu vermeiden. In dieser Phase solltest du dir folgende Fragen stellen:
Was ist das Ziel dieses Projekts?
Was sind die KPIs (Key Performance Indicators)?
Was ist der Projektumfang?
Wie hoch ist das Budget?
Welches sind die Risiken?
Welche Teammitglieder sind beteiligt?
Welche Aufgaben sind erforderlich?
Welche Meilensteine müssen erreicht werden?
Bei diesem Schritt wird sichergestellt, dass du und dein Team gemeinsame Erwartungen festgelegt haben, bevor es richtig losgeht. Wenn du jetzt glaubst, dass du dich hier mit Kleinigkeiten aufhältst, ist das nicht so. Frameworks für die strategische Planung können auch helfen!
3. Projektausführung
Schnappe dir deinen Kaffee und ein Ladekabel, denn jetzt geht es los. In Phase 3 werden du und dein Team die Ärmel hochkrempeln und damit beginnen, Projektaufgaben anzugehen, wie es der Projektplan vorsieht. Folgende Aufgaben musst du in der Ausführungsphase erledigen:
Notwendige Ressourcen zuweisen
Sicherstellen, dass zugewiesene Personen ihre Aufgaben erledigen
Statusbesprechungen abhalten
Nachverfolgungssysteme einrichten
In dieser Phase wird der größte Teil der Arbeit erledigt. Jetzt solltest du auch erkennen können, ob dein Projekt auf einem guten Weg ist. Wie du siehst hat sich die ganze Planung gelohnt.
4. Projektüberwachung und Berichterstattung
Nur weil du einen Projektplan ausgearbeitet hast, bedeutet das nicht, dass alles reibungslos laufen wird. Es ist so, als würde man ein Budget für sich festlegen. Das Budget allein bringt aber nichts, wenn du nicht darauf achtest, was mit dem Geld passiert.
Du musst daher den Projektfortschritt überwachen, um sicherzustellen, dass alles nach Plan läuft. Du solltest dein Projekt anhand der KPIs bewerten, die du in der Planungsphase festgelegt hast.
Wie solltest du vorgehen, wenn du das Gefühl hast, dass dein Projekt vom Weg abgekommen ist oder der Projektumfang unbemerkt zugenommen hat? Nimm dir einen Moment Zeit, um dein Projekt neu zu bewerten. Dann entscheidest du, ob du dich neu ausrichten musst oder dein ursprünglicher Plan geändert werden soll. Das ist der Vorteil der Überwachungsphase: Du hast mehrere Kontrollpunkte, an denen du Kurskorrekturen vornehmen kannst.
5. Projektabschluss
In der Abschlussphase geht es darum, noch offene Fragen zu klären. Dazu gehört beispielsweise:
Die Durchführung einer Post-Mortem-Analyse oder einer Retrospektive, um das Projekt zu bewerten
Die Vorbereitung eines abschließenden Projektberichts
Das Erfassen und Speichern notwendiger Projektdokumentationen an einem sicheren Ort. Ein Bereich für die Zusammenarbeit an Dokumenten wie Confluence eignet sich dazu hervorragend.
Nicht nur hat dein Team so die Möglichkeit, das Projekt ganz offiziell abzuschließen. Es wird auch einfacher, sich die Unterlagen bei Bedarf später wieder anzusehen.
Schlüsselkompetenzen, die jeder Projektmanager benötigt
Projektmanager stellen sicher, dass alle auf derselben Wellenlänge sind und Initiativen pünktlich abgeschlossen werden. Sie halten die Aufgaben auf Kurs, weisen Ressourcen zu und verwalten sie und dienen als zentrale Kommunikationspunkte für Stakeholder. Hier sind ein paar Kompetenzen, die jeder Projektmanager benötigt, um in seiner Rolle erfolgreich zu sein:
Führung: Effektive Führung inspiriert die Teammitglieder, gibt eine klare Richtung vor und motiviert alle, die Projektziele zu erreichen. Du kannst Führungsqualitäten mithilfe des Atlassian-Team-Playbook aufbauen. Es bietet Übungen zum Aufbau von Vertrauen und zur Abstimmung innerhalb von Teams.
Kommunikation: Eine starke Kommunikation stellt sicher, dass alle Stakeholder während des gesamten Projektlebenszyklus informiert, abgestimmt und eingebunden bleiben. Im Grunde genommen sorgt ein guter Projektmanager dafür, dass sich niemand ausgeschlossen fühlt. Projektmanager können klar kommunizieren, indem sie Confluence für die Dokumentation und Jira für Aufgabenaktualisierungen verwenden.
Zeitmanagement: Effizientes Zeitmanagement hält Projekte im Zeitplan und hilft dabei, mehrere Prioritäten in Einklang zu bringen. Verwende Jiras Nachverfolgungsfunktionen und die Vorlage für ein Gantt-Diagramm, um Aufgaben und Termine zu verwalten.
Problemlösung: Schnelle und effektive Problemlösung hilft, Hindernisse zu überwinden und Projekte voranzubringen. Verwende die 5-Warum-Vorlage von Atlassian in Confluence, um komplexe Probleme zu analysieren und zu lösen.
Technische Kompetenz: Das Verständnis relevanter Technologien hilft, bessere Entscheidungen zu treffen und mit den Mitgliedern technischer Teams zu kommunizieren. Halte dich mit den Produkt-Tutorials und Webinaren von Atlassian auf dem neuesten Stand, um deine technischen Fähigkeiten im Bereich Projektmanagement-Software zu verbessern.
Anpassungsfähigkeit: Flexibilität hilft Projektmanagern und Teams, sich ändernde Projektanforderungen zu verstehen und umzusetzen und unerwartete Herausforderungen zu bewältigen. Verwende agile Methoden mithilfe der Scrum und Kanban Boards von Jira, um die Anpassungsfähigkeit im Projektmanagement zu verbessern.
Budgetierung und Kostenkontrolle: Die Verwaltung der Projektfinanzen stellt sicher, dass das Projekt innerhalb der Budgetbeschränkungen bleibt. Nutze die Berichtsfunktionen von Jira, um die Projektkosten zu verfolgen und zu vermeiden, dass das Budget überschritten wird.
Tools für das Projektmanagement

Projektmanager verlassen sich auf eine Vielzahl von Tools, um Projekte zu planen, auszuführen und zu überwachen. Einige beliebte Projektmanagement-Tools sind:
Gantt-Diagramme: Visuelle Zeitleisten, die Projektaufgaben, Zeiträume und Abhängigkeiten zeigen. Sie helfen Managern dabei, Aktivitäten zu planen und den Fortschritt im Laufe der Zeit zu verfolgen.
Projektstrukturplan (Work Breakdown Structure, WBS): Hierarchische Darstellungen von Projektaufgaben, die große Projekte in kleinere Teile unterteilen.
Projektzeitpläne: Chronologische Darstellungen der Meilensteine und Fristen des Projekts.
Dashboards: Individuell anpassbare Benutzeroberflächen, die wichtige Projektmetriken, Statusaktualisierungen und Leistungsindikatoren auf einen Blick anzeigen.
Boards: Agile-Teams verwenden Scrum Boards, um Sprints und Produkt-Backlogs zu verwalten, und Kanban Boards, um Workflows zu verwalten und laufende Arbeiten einzuschränken.
Mit Jira kannst du all diese Tools und mehr verwenden, um Vorgänge, User Storys und Aufgaben durch anpassbare Workflows zu verfolgen.
Wichtige Mitglieder eines Projektteams
Jedes Projekt beginnt damit, Rollen und Zuständigkeiten zu identifizieren. Sind die Rollen von Anfang an bekannt, können Projektfristen erfolgreich eingehalten werden. Zu den potenziellen Projektrollen gehören:
Projektmanager: Eine Person, die das gesamte Projekt überwacht und für den Erfolg des Projekts verantwortlich ist.
Projektträger: Ein Senior Manager, der sich für das Projekt einsetzt und eng mit dem Projektmanager zusammenarbeitet.
Teammitglied: Personen, die aktiv an den Projektaufgaben arbeiten.
Anbieter: Personen, die Waren oder Services für ein Projekt bereitstellen.
Stakeholder: Personen, die ein Interesse an dem Projekt haben. Diese können wie folgt unterteilt werden:
Primäre Stakeholder: Personen, die tatsächlich mitarbeiten und aktiv am Projekt beteiligt sind.
Sekundäre Stakeholder: Personen, die eventuell an Meetings teilnehmen und eine kleine Rolle spielen, aber nicht an Projektentscheidungen beteiligt sind.
Interessierte Stakeholder: Personen, die laufend über das Projekt informiert werden, aber weder eine aktive Rolle spielen noch viel Einfluss haben.
Kunde: Die Person oder das Team, das das endgültige Projekt erhält, sofern es sich um ein kundenorientiertes und nicht um ein internes Projekt handelt.
Tipps für erfolgreiches Projektmanagement
Bei gutem Projektmanagement geht es darum, Struktur und Anpassungsfähigkeit in Einklang zu bringen. Mit diesen Praktiken bleibst du organisiert und bist gleichzeitig flexibel genug, um alles in deinem Weg zu bewältigen:
Der richtige Start: Beginne mit einem Projektstart-Meeting. Lege Ziele, Zeitleisten und Rollen fest, damit alle auf demselben Stand sind. Das ist deine Chance, Verwirrung zu beseitigen und Begeisterung aufzubauen.
Lege Abhängigkeiten fest: Aufgaben und Ressourcen sind oft miteinander verknüpft. Nutze Tools wie Gantt-Diagramme, um diese Links zu visualisieren und Engpässe zu vermeiden.
Finde den kritischen Pfad: Identifiziere die längste Kette von Aufgaben, die du erledigen musst. Das wird dir helfen zu bestimmen, wo du Spielraum hast und wo du dich an den Zeitplan halten musst.
Sei realistisch in Bezug auf Zeitleisten: Wir alle neigen dazu, zu unterschätzen, wie lange Dinge dauern. Orientiere dich an vergangenen Projekten und scheue dich nicht, deinen Zeitplan ein wenig auszupolstern.
Nutze Projektmanagement-Software: Tools wie Jira halten alles an einem Ort. Du musst nicht mehr endlose E-Mail-Threads durchforsten, um das zu finden, was du brauchst.
Kläre Rollen und Verantwortlichkeiten: Stelle sicher, dass jeder weiß, was er tun soll. So tritt man sich nicht gegenseitig auf die Füße und jeder kann seiner Stärken ausspielen.
Mache es zu einer Teamsache: Plane nicht allein. Dein Team hat wertvolle Erkenntnisse, also beziehe alle in den Prozess ein. Das wird zu besseren Plänen führen und die Akzeptanz erhöhen.
Kommunizieren, kommunizieren, kommunizieren: Regelmäßige Status-Updates halten alle auf dem Laufenden. Sei transparent in Bezug auf Fortschritte und Rückschläge.
Bleib flexibel: Die Anforderungen können sich ändern. Sei bereit, Pläne anzupassen und gleichzeitig dein Endziel im Auge zu behalten.
Nutze Jira zu deinem Vorteil. Jira-Boards können zur Umsetzung vieler dieser Praktiken beitragen. Sie bieten Updates in Echtzeit, fördern die Zusammenarbeit und sorgen dafür, dass alle Beteiligten auf dem Laufenden bleiben, sodass Teams ihre Arbeit effizient planen, verfolgen und verwalten können.
Projektmanagementvorlagen
Projektmanagement-Vorlagen sind Abkürzungen und sparen dir Zeit. Du kannst deine Prozesse konsistent halten und sicherstellen, dass du das Rad nicht für jedes Projekt neu erfindest. Außerdem geben sie deinem Team eine vertraute Struktur, mit der du arbeiten kannst, wodurch die Zusammenarbeit reibungsloser wird. Hier sind die besten Vorlagen für jede Projektmanagementphase:
Initiierung
Nutze eine vorkonfigurierte Vorlage für den optimalen Projekteinstieg.
Wettbewerbsanalyse: Erfahre mehr über die Konkurrenz.
SWOT-Analyse: Identifiziere deine Stärken, Schwächen, Chancen und Bedrohungen.
Brainstorming: Lass deiner Kreativität mit einer strukturierten Brainstorming-Sitzung freien Lauf.
Planung
Bereite die Voraussetzungen für den Erfolg mit diesen Vorlagen für die Projektplanung vor:
Projektplan: Erstelle deine Roadmap für das gesamte Projekt.
Projektstart: Mach von Anfang an alles richtig mit einem gut organisiertem Kickoff.
Ausführung
Halte dein Projekt am Laufen mit diesen Vorlagen für die Ausführungsphase:
Kanban-Board: Visualisiere deinen Workflow und verwalte Aufgaben.
Aufgabenverfolgung: Behalte im Auge, wer was wann macht.
Scrum Board: Agile Teams verwenden diese Vorlage, um Sprints zu verwalten.
Projektstrukturplan: Teile komplexe Projekte in überschaubarere Aufgaben auf.
Gantt-Diagramm: Zeichne deinen Projektzeitplan visuell auf.
Projekt-Roadmap: Zeichne deine langfristige Projektstrategie.
Besprechungsnotizen: Sorge dafür, dass Teambesprechungen produktiv und gut dokumentiert sind.
Überwachung
Nutze die Projektstatus-Vorlage, um Stakeholder mit regelmäßigen Updates auf dem Laufenden zu halten und den Erfolg deines Projekts im Auge zu behalten.
Abschluss
Schließe dein Projekt mit diesen Vorlagen effektiv ab:
Retrospektive: Reflektiere darüber, was gut gelaufen ist und was verbessert werden könnte.
Analyse der 5 Warum-Fragen: Finde die Ursache der Probleme, mit denen du konfrontiert wurdest.
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